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<pre>Zwar konnte der Ex-Bundesligist am letzten Wochenende Holstein Kiel ein 1:1 abtrotzten. Bei aktuell nur einem Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz steht der VfL am Samstag jedoch stark unter Druck und kann sich im Grunde keine Niederlage erlauben.  <p> Nach zwischenzeitlich soliden Leistungen in der laufenden Spielzeit ist der VfL Bochum längst wieder im Tabellenkeller angekommen. Mit 17 Zählern hält sich der ehemalige Bundesligist vor der aktuellen Runde nur mit Mühe auf dem 15. Tabellenplatz und gehört in der derzeitigen Verfassung zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  <p>  Tatsächlich lassen sich aktuell immer weniger Gründe finden, warum es den Nürnbergern besser als in den vergangenen Jahren ergehen soll; so feiert derzeit etwa die gravierende Heimschwäche der Vorsaison — wenn auch in leicht abgeschwächter Form — ihre fröhliche Wiederkehr. <p> Gegen Aufsteiger Regensburg siegte Aue mit 1:0 und konnte sich damit fürs Erste von der Abstiegsregion distanzieren. Mit einem Erfolg in St. Pauli würde der Ost-Klub sogar ins obere Tabellendrittel vorstoßen und die Hamburger überflügeln. <p>  Ich bin mir sicher, dass Hannover mit der Niederlage bei Schlusslicht Osnabrück so manchen Wettschein platzen ließ. Dass die Niedersachsen nach zuvor vier Siegen in Folge an der Bremer Brücke verlieren würden, hatten wohl nur die wenigsten erwartet. Zu Hause soll es nun eine Reaktion geben. In neun ihrer zehn Heimspiele haben die Roten mindestens doppelt getroffen.  </pre>


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<pre>Beim VfL ist die Ernüchterung nach 11 absolvierten Spieltagen groß. Denn auch unter Interimscoach Jens Rasiejeweski kommt der ehemalige Bundesligist einfach nicht in Tritt.  <p> Damit verbleibt fürth auch nach 21 absolvierten Spieltagen auf einem direkten Abstiegsplatz und gerät vor dem Beginn des letzten Saisondrittels zunehmend unter Druck.  <p>  Denn während Holstein Kiel die Saison in jedem Falle auf dem dritten Tabellenplatz beenden wird und damit gegen den drittletzten der Bundesliga um das letzte Ticket für die kommende Bundesliga-Saison kämpfen darf, droht Eintracht Braunschweig der Abstieg in die dritte Liga. <p> für Darmstadt 98 wird die Luft im Tabellenkeller immer dünner. Obwohl das Team von Dirk Schuster in der vergangenen Runde dem Aufstiegskandidaten aus Nürnberg immerhin ein 1:1 abtrotzen konnte, bleibt die Situation für den Bundesliga-Absteiger prekär. <p>  Darüber hinaus zeichnete die KSV eine enorme Heimstärke aus. So gesehen kommt es aus Sicht des Aufsteigers nicht ungelegen, dass der Zweitliga-Auftakt im heimischen Holstein-Stadion über die Bühne gehen wird.  </pre> 


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<pre> Mit insgesamt vier Siegen, vier Remis und einer Niederlage hat fürth die Erwartungen nach der äußerst kompliziert verlaufenen Vorsaison zunächst einmal dennoch deutlich übertroffen.  <p> Irgendwann wird H96 zweifellos mal wieder verlieren. Im Wildpark wird das aber wohl noch nicht der Fall sein. In jedem der letzten vier direkten Duelle zwischen diesen beiden Teams schafften es beide Mannschaften auf die Anzeigetafel – und es gab dann auch insgesamt mindestens drei Tore zu konstatieren.  <p>  Allerdings ist davon auszugehen, dass die Kölner nach diesem verpatzten (Rückrudnen-)Auftakt eine positive Reaktion folgen lassen und drei Punkte holen wollen. <p>  Vor allem die Heimbilanz hat dem Aufsteiger auf den ersten Saisonmetern gehörig zu schaffen gemacht. <p>  Hinzu kommt eine deutlich positive Bilanz bei den direkten Duellen: Von insgesamt sechs Aufeinandertreffen entschied Nürnberg fünf für sich; nur einmal war es der Jahn, der das bessere Ende für sich hatten.  </pre>


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<pre> Das Team von Dirk Schuster rangiert nach dem 3:1-Erfolg am vergangenen Spieltag immer noch auf dem vorletzten Tabellenplatz und ist auf der Zielgeraden der Saison auf weitere Siege angewiesen.  <p> Konnte Dynamo Dresden in der vergangenen Saison als Aufsteiger noch für Furore sorgen, hat das Team von Uwe Neuhaus aktuell mit den Tücken des Zweitliga-Alltags zu kämpfen. Mit neun Zählern reicht es für die SGD derzeit nur zum 1Tabellenplatz.   <p> Bei nur einem Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz sind die Schwaben allerdings im Saisonendspurt auf jeden Sieg angewiesen, um die Rückkehr in die Bundesliga tatsächlich unter Dach und Fach bringen zu können. <p>  Auf dem Papier könnten die Düsseldorfer demnach mit ganz breiter Brust in den Vergleich mit Ingolstadt gehen.  <p> Schließlich konnten die Veilchen von den bisherigen elf Auswärtspartien nur zwei für sich entscheiden und verfügen bei zwölf erzielten Treffern zudem über eine der schwächsten Auswärtsoffensiven der gesamten Liga.  </pre>


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<pre> Bereits eine Punkteteilung in Sandhausen scheint für den FC Kaiserslautern in der aktuellen Verfassung daher kaum im Bereich des Realistischen zu liegen.  <p> Nach sechs absolvierten Spieltagen rangieren die Pfälzer auf dem letzten Tabellenplatz und weisen eine geradezu niederschmetternde Bilanz auf.  <p>  Am 1Spieltag der Liga benötigt das Team von Olaf Janßen daher gegen Erzgebirge Aue unbedingt einen Sieg, um die Aufstiegsränge nicht aus den Augen zu verlieren. Die Erzgebirgler hingegen konnten am letzten Spieltag einen immens wichtigen Dreier einfahren. <p>  Nach dem 1:1 gegen den FC St. Pauli sind die Pfälzer immer noch acht Zähler vom rettenden Ufer entfernt und benötigen auf der Zielgeraden der Saison schon ein kleineres Fußballwunder, um den Absturz in die Drittklassigkeit noch zu verhindern.  <p> Nach der 1:3-Niederlage gegen den FC Nürnberg ist in der Tabelle aktuell nur ein Klub noch schlechter als die Kleeblätter: der Kaiserslautern.  </pre>


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