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<pre>Freitag, 2Juli 2015, 20:30 Uhr in Duisburg – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps  <p> Da bei den Gästen allerdings auch Paul Jaeckel eine Gelbsperre absitzen muss, sollte der FCM schlussendlich nicht mit leeren Händen dastehen. Denn der Gegner wird bedingt durch diesen bedeutsamen Ausfall deutlich weniger Pässe spielen als sonst.  <p>  Sechs Duelle zwischen beiden Mannschaften endeten mit einem Unentschieden. Im Hinspiel in der modernen Düsseldorfer ESPRIT arena feierten die Düsseldorfer einen knappen 1:0-Sieg durch ein Tor von Didier Ya Konan. <p> Dass dieser in der Tabelle um fünf Plätze weiter vorne steht, hat jedoch mit der Verteilung der Treffer zu tun. Zwar war man selbst 46 Mal erfolgreich, doch schlug es gleich 51 Mal im eigenen Gehäuse ein. <p>  Einfach zu oft mit brotloser Kunst für den Club unterwegs: Mohamed AlÃ¬ Zoma (Â© dpa picture alliance)  </pre>


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<pre>Die bisherige Heimbilanz der Magdeburger spricht allerdings die Sprache eines klaren Absteigers:  <p> Zum Restrückrundenauftakt verlor der MSV am Dienstag in Bochum mit 1:2 und rutschte aufgrund der Tordifferenz auf den letzten Tabellenplatz zurück.  <p>  In ihren bislang 14 Rückrundenpartien erzielten die Sandhäuser gerade einmal zehn Treffer und stellen damit gemeinsam mit dem SC Paderborn den schwächsten Rückrunden-Angriff der Liga. <p> Die Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und dem MSV Duisburg haben eine lange Tradition. 67 Mal standen sich die zwei Teams bereits gegenüber. 29 dieser Partien konnten die Lauterer für sich entscheiden, 19 Mal gewannen die Duisburger. <p>  Aus den jüngsten fünf Gastspielen gab es keinen Sieg, aber vier Niederlagen. Und: Nur 15 Tore konnten die Kiez-Kicker in den 17 Auswärtspartien der Vorsaison erzielen.  </pre> 


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<pre> Von der wochenlang eifrig propagierten Aufbruchstimmung ist spätestens seit der jüngsten Pleite in Düsseldorf (0:3) nichts mehr übrig. Stattdessen ist am Trainingsgelände in München-Giesing wieder der altbekannte „Löwen-Blues“ eingekehrt. Nachdenklich stimmt vor allem jene Tatsache, dass es die Sechziger trotz sichtlich verbessertem Offensivspiel erst auf zwei mickrige Törchen bringen.  <p> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in Braunschweig auf einen Sieg der Nürnberger.  <p>  Tatsächlich ist jedoch das exakte Gegenteil der Fall. Grund: nach Verstößen gegen die Lizensierungsordnung gehen die Sandhäuser – wie schon im vergangenen Jahr — mit einem von der DFL aufgebrummten Rückstand von drei Zählern in die neue Spielzeit. Diesen gilt es nun nach Möglichkeit schon im ersten Saisondrittel, oder besser noch, gleich zum Ligaauftakt wettzumachen. <p>  Dafür müssten sich bei der Arminia aber einige Dinge ändern. Der Trainer wäre gut beraten, würde er seine permanenten System-Wechsel während des Spiels abstellen — die Mannschaft ist verunsichert und braucht Stabilität. <p>  In den bislang neun Spielen kassierten sie insgesamt 17 Gegentore – mehr (23) musste nur das sieglose Schlusslicht MSV Duisburg hinnehmen. Nur ein Mal – beim 2:0-Sieg gegen die Duisburger – blieb der KSC bislang ohne Gegentreffer in einem Spiel.  </pre>


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<pre> Vergangenen Sonntag dagegen wussten die Hamburger wieder zu überzeugen, als man der Erfolgsserie von Eintracht Braunschweig (neun Punkte aus den vorangegangenen drei Spielen) mit einem torlosen Remis ein jähes Ende bereitete.  <p> Eine Woche zuvor hatten sie mit einem 2:1-Erfolg gegen die Badener vor heimischer Kulisse den Einzug in die Runde des DFB-Pokals geschafft. In der Liga ist der „Goldene Treffer“ von Rückkehrer Stefan Aigner beim 1:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld nachwievor das einzige Tor der Münchner in dieser noch jungen Saison.   <p> Die Auswärtsspiele in Nürnberg (0:2) und in Freiburg (1:4) endeten mit einer Niederlage, das Heimspiel gegen Tabellenführer Bochum (1:1) immerhin mit einem Remis. Da es aufgrund von Verstößen gegen die Lizenzauflagen zudem auch in dieser Saison einen Punktabzug (3 Zähler) zu verkraften gilt, finden sich die Sandhäuser aktuell nur auf Rang elf der Zweitliga-Tabelle ein. <p>  In eine gänzlich entgegengesetzte Richtung zeigt momentan die Form des kommenden Gegners: Möhlmanns Ex-Klub FSV Frankfurt.  <p> Beschäftigen dürfte jedoch vorerst das Aufeinandertreffen mit dem FC Nürnberg, bei dem Mittelfeldmotor GaÃ©tan Krebs, der aufgrund seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist, fehlen wird.  </pre>


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<pre> für den Karlsruher SC wird die Situation im Abstiegskampf immer kritischer. Nach dem bitteren 0:1 am vergangenen Spieltag gegen den direkten Konkurrenten aus Aue rangiert der KSC nur noch auf dem vorletzten Tabellenplatz und befindet sich damit in ernst zu nehmender Abstiegsgefahr.  <p> Wie die Leipziger waren auch die Heidenheimer in den letzten Monaten sehr erfolgreich in der Offensive. In den vergangenen zehn Partien blieben sie nur ein Mal ohne einen eigenen Treffer.  <p>  Zur erwähnten Tragik trugen überdies natürlich auch diverse Fehlentscheidungen des Schiedsrichters bei, der zunächst einen regulären Treffer übersah, um den sich zurecht benachteiligt fühlenden Veilchen danach auch noch einen eigentlich fälligen Handelfmeter zu verweigern. <p>  Da kam die kurze Verschnaufpause genau zum richtigen Zeitpunkt. Um nicht endgültig in den Abstiegskampf hineinzugeraten, müssen die Heidenheimer nun wieder punkten. Auf fremden Plätzen hat das zuletzt ganz gut geklappt.  <p> Das größte Problem der Karlsruher liegt also weiterhin in der Offensive. Die beiden bislang einzigen Karlsruher Saisontore erzielte der Grieche Dimitrios Diamantakos. Hinzu kommt, dass auch die Abwehr immer wieder große Lücken offenbart.  </pre>


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